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Hundeverzeichnis

Zuständiges Amt: Einwohnerkontrolle

Alle Hunde im Alter ab drei Monaten müssen mit einem Mikrochip gekennzeichnet und bei Anis sowie der Wohngemeinde registriert sein.

Impfzeugnis nicht mehr erforderlich
Der Bund hat auf den 1. April 1999 das Impfobligatorium für Hunde gegen Tollwut aufgehoben. Das Impfzeugnis ist deshalb nicht mehr vorzuweisen.

Jahresgebühr pro Hund in Rheinau
Fr. 140 Hund
Fr. 5 Diensthund/Blindenhund

Mutationen
Personen, die neu einen Hund oder keinen Hund mehr besitzen, werden gebeten, dies sowie Adressänderungen jeweils der zuständigen Gemeindeverwaltung
sowie Anis, Morgenstrasse 123, 3018 Bern / www.anis.ch / info@anis.ch mitzuteilen.

Links zum Thema:
Online Mutation, Anis

Beschreibung Anis Tierdatenbank
Anis ist eine als Aktiengesellschaft organisierte Nonprofit-Organisation.
Ihre Aktionäre sind: die Gesellschaft
Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (GSTt), die Schweizerische Kynologische Gesellschaft (SKG), der Schweizer Tierschutz (STtS) und die Schweizerische Vereinigung für Kleintiermedizin
(SVK).
Die Aufgabe von Aanis ist es, die Daten von gekennzeichneten
Haustieren zu registrieren und zu verwalten. Sie arbeitet im Auftrag der Kantone und führt deren kantonale Hunderegister nach den Vorschriften der eidgenössischen
Ttierseuchenverordnung. Die Organisation arbeitet eng mit anderen europäischen Datenbanken zusammen und ist eines der Gründungsmitglieder der Europäischen Haustierdatenbank. Der Mikrochip ist eine sterile, nicht reizende Glaskapsel, etwas grösser als ein Reiskorn. Er entspricht der gültigen ISO-Norm. Ein Lesegerät aktiviert den Mikrochip und liest seinen Zahlencode. Jeder Zahlencode ist weltweit gültig, einmalig, fälschungssicher und nicht umprogrammierbar.
Der Chip gilt als ungefährlich und selbst beim Aufprall unzerstörbar. Somit kann ein gekennzeichnetes
und in einer Datenbank registriertes Tier im In- und Ausland mit Hilfe eines Lesegeräts identifiziert
werden. Die bei Anis registrierten
Daten umfassen Angaben zum Halter wie zum Hund. Lesegeräte finden sich in Tierarztpraxen, Tierheimen, Polizeiposten.
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